Online dating seiten Göttingen

„Fake-Profile sind eine Gefahr für die Glaubwürdigkeit von Dating-Apps.Sie führen zu einer großen Enttäuschung bei Nutzern und auf Dauer zu Misstrauen gegenüber einer ganzen Branche.Die Moderation dient dazu, die Aktivitäten über das Portal und damit die Umsätze des Betreibers zu erhöhen“, heißt es.Und weiter: „Es ist davon auszugehen, dass es sich bei sämtlichen weiblichen Profilen um fiktive Profile handelt, die von Moderatoren betrieben werden.“ Andere Anbieter haben ähnliche Klauseln.

„Das Ziel der Seite ist es, Menschen zu unterhalten.“ Der Anteil moderierter Profile liege bei rund acht Prozent.Die Währung sind sogenannte Coins; bei x2etwa gibt es 85 Coins im „Schnupper-Packet“ für 14,99 Euro. echte ficktreffen reutlingen webcam Das Senden einer Nachricht kostet fünf Coins - in diesem Fall also knapp 90 Cent.Unzählige Fake-Profile täuschen im Internet einen heißen Chat vor.Der prominenteste Fall in Deutschland ist das Flirtportal Lovoo.

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Im „Premium Pack XXL“ gibt es 3500 Coins für 499,99 Euro.Viele Anbieter weisen zwar auf die Moderatoren hin, verstecken den Hinweis aber in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen: „Bei x2handelt es sich um einen moderierten Dienst.Sie werben mit der großen Liebe oder mindestens einem heißen Flirt – tatsächlich sind die Erfolgschancen jedoch nicht immer gut.Auf manchen Dating-Plattformen chatten Männer häufig nicht mit ihrer potenziellen Traumfrau - sondern mit einem Fake. Die große Liebe hat Philipp auf dieser Dating-Seite dann doch nicht gefunden. Stattdessen wurde der 27-Jährige, der eigentlich anders heißt, seinen Namen aber nicht in der Zeitung lesen möchte, hinters Licht geführt.Dort sollten sie möglichst lange mit den Nutzern chatten.

Bei vielen Plattformen ist die Anmeldung zwar kostenlos, alle weiteren Dienste gehen jedoch ins Geld.

Gegen den Anbieter aus Dresden wurde vor einigen Jahren ermittelt, weil er Männer mit falschen Frauen-Profilen dazu verleitet haben soll, kostenpflichtige Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Philipp wurde von einer attraktiven Tinder-Nutzerin auf die Plattform x2gelockt - hat dann aber ziemlich schnell gemerkt, dass etwas nicht stimmt.

Jönsson von der Verbraucherzentrale meint, mit derlei Klauseln müsse der Kunde nicht rechnen.

„Es geht letztlich um die Abzocke der Verbraucher.“ Die Verantwortlichen bei Lovoo geben sich einsichtig.

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